Verbandsgeschichte

Nach Ende des Zweiten Weltkrieges waren viele Interessengemeinschaften neu aufzubauen. Betroffen waren auch Organisationen des Brandschutzes und des Werkbrandschutzes.

Dabei waren die im Krefelder Raum seit vielen Jahren durchgeführten sogenannten „Brandmeisterbesprechungen“ der Betriebs- und Werkfeuerwehren eine gute Ausgangsbasis. Das große Interesse an derartigen Zusammenkünften führte Anfang Januar 1949 zur Gründung des Werkfeuerwehrverbandes in NRW.

Aufgrund der hier - in fünf Bezirksgruppen - geleisteten fachlichen Arbeit und in Anbetracht eines zunehmenden Bedarfs an einem intensiven, die Landesgrenzen übergreifenden Erfahrungsaustausches entwickelte sich dieser Landesverband zunehmend auch zu einer der Keimzellen für den Zusammenschluss der Landesverbände im WFV-Deutschland als Dachverband.